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Elektrischer Espressokocher

Das Wichtigste in Kürze

Elektrischer Espressokocher

Bild: kaffeevollautomat-kaufen24.com

Elektrische Espressokocher sind in zahlreichen Varianten erhältlich, viele Hersteller haben sich auf die Herstellung dieser Geräte spezialisiert. Bekannte Hersteller von elektrischen Espressokochern sind beispielsweise Bialetti, Rommelsbacher, Delonghi, Cilio oder WMF. In der Regel bestehen elektrische Espressokocher aus Aluminium, Edelstahl, Kunststoff oder Glas. Ein elektrischer Espressokocher bestehet meist aus einem Sockel, in welchem sich das Heizgerät befindet, einem Behälter für Wasser, dem Kaffeesieb und der Kanne, in der sich das Getränk abschließend befindet.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: In den Wasserbehälter wird das Wasser eingefüllt und der gemahlene Kaffee wird in das Kaffeesieb gegeben. Abschließend wird die Espressokanne auf dem Kocher befestigt. Nun wird das Gerät eingeschalten, das Wasser erhitzt, durch das Kaffeepulver nach oben gepresst und der Espresso wird somit ganz automatisch zubereitet. Die meisten Geräte schalten sich nach Fertigstellung von selbst aus, so kann zudem der Kaffee auch nicht verbrennen.

In ihrer Optik, der Qualität sowie bezüglich ihrer Ausstattung können sich elektrische Espressokocher immens unterscheiden. So gelten Geräte aus Edelstahl mit Espressokannen aus Glas als besonders hochwertig, während wiederum Modelle aus Aluminium zu erschwinglicheren Preisen erhältlich sind.

Espressokocher sind in unzähligen Designs, Farben und Formen erhältlich, sodass für jeden Geschmack und jeden Stil das richtige Modell dabei ist. Um die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, werden in diesem Ratgeber die besten elektrischen Espressokocher sowie die beliebtesten Modelle und Funktionen im Vergleich vorgestellt.

 

 

Elektrische Espressokocher im Vergleich

Bei den Bestsellern unter den Geräten handelt es sich meist um elektrische Espressokocher aus Edelstahl und Aluminium. Die Zubereitung des Espressos ist in der Regel bei den meisten Modellen gleich. Unterschiedliche Ergebnisse bei der Espressozubereitung ergeben sich aus den unterschiedlichen Kaffeesorten und -arten.

Nachfolgend werden einige der beliebtesten und meistgekauften Espressokochern mit den wichtigsten Kriterien im direkten Vergleich vorgestellt und einige Kriterien näher erläutert.

 

1. Bialetti Express Moka Pot

Der italienische Hersteller Bialetti ist weltweit bekannt für seine Espressokocher in der klassischen Achteckform. Der Express Moka Pot aus hochwertigem Aluminium bringt optisch ein kleines Stück Italien in das eigene Zuhause. Die Modelle sind des elektrischen Espressokocher sind in verschiedenen Varianten erhältlich, gewählt werden kann hier zwischen 1-Cup, 6-Cup, 9-Cup oder 12-Cup-Modell.

Der Espressokocher ist leicht zu demontieren und kann somit ganz einfach und unkompliziert gereinigt werden. Weiterhin verfügt der Kocher über eine Abschaltautomatik sowie eine Kabelaufrollung.

 

2. Delonghi EMKP42.B Alicia Plus Moka-Kaffeemaschine

Bei der EMKP42.B Alicia Plus Moka-Kaffeemaschine handelt es sich um einen elektrischen Espressokocher der Firma DeLonghi. Das Modell besticht optisch mit seinem transparenten Behälter und dem beleuchteten Display. Die Moka-Kaffeemaschine verfügt über verschiedene Features, beispielsweise einer automatischen Abschaltung, einer Warmhaltefunktion sowie über einen programmierbaren Timer für 24 Stunden.

Der Espressokocher ist mit einem Adapter ausgestattet, mit dem entweder zwei oder vier Tassen gekocht werden können. Dank der Aroma-Optionen kann gewählt werden, ob der Kaffee leicht, mittel oder stark zubereitet werden soll. Weiterhin kann bei diesem Gerät auch Gerstenkaffee verwendet werden.

 

3. Bialetti easy Timer Espressokocher

Der elektrische Espressokocher von Bialetti ist aus hochwertigem Aluminium hergestellt und sorgt optisch für einen Hingucker in der Küche. Ausgestattet ist der 365 Watt leistungsstarke Espressokocher mit einer Abschaltautomatik, integrierte Kabelaufwicklung, programmierbaren Timer und 30 Minuten Warmhaltefunktion für den fertigen Espresso sowie einem beleuchteten An- und Ausschalter.

Die Espressokanne ist 360° drehbar, daher ideal für Links & Rechtshänder geeignet. Durch den separaten Gerätesockel kann der Espressokocher kabellos direkt mit an den Frühstückstisch. Kaffeeliebhaber haben hier die Wahl bis zu 6 Tassen.

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4. Ariete Moka Aroma / 480 W

Nicht nur mit seinem ausgefallenen Design kann der elektrische Espressokocher Moka Aroma von Ariete überzeugen, auch die Eigenschaften des Gerätes sprechen für sich. Das Modell besteht aus hitzebeständigem Kunststoff und ist mit einem wärmeisolierten Boden versehen. So kann die Espressokanne auf jedem Untergrund abgestellt werden.

Es können entweder 2 oder 4 Tassen Espresso in einem Vorgang zubereitet werden. Weiterhin ist der Espressokocher mit einer Warmhaltefunktion bis zu 30 Minuten ausgestattet und die Kanne ist auf der Basis um 360° drehbar, was für eine komfortable Handhabung und eine einfache Reinigung sorgt.

 

5. Cloer 5928 Espresso-Kocher

Der elektrische Espresso-Kocher 5928 von der Firma Cloer besteht aus hochwertigem Edelstahl. Das Fassungsvermögen des Espressokochers beträgt insgesamt 300 ml, somit lassen sich bis zu sechs klassische Espressotassen auf einmal zubereiten. Im Lieferumfang enthalten sind zwei Edelstahlfilter für die Zubereitung von drei oder sechs Tassen. Eine praktische Kontrolllampe zeigt an, wann der Kochvorgang beendet ist.

Nach der Fertigstellung schaltet sich das Gerät automatisch ab. Die Kanne des Espressokochers ist abnehmbar und sorgt somit für eine leichte Handhabung und Reinigung. Ein optimiertes Sicherheitsventil verhindert außerdem das Verstopfen durch Kaffeepulver. Der Espressokocher verfügt über eine Leistung von 365 Watt.

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6. Rommelsbacher EKO 366/E

Der EKO 366/E elektrischer Espressokocher von der Firma Rommelsbacher punktet mit einem optisch ansprechenden Design aus hochwertigem Edelstahl. Weitere Features des Modells sind beispielsweise das verdeckte Heizelement, ein Elektroanschluss in Cordless-Technik, eine automatische Abschaltung, einen beleuchteten Ein-/Ausschalter sowie eine integrierte Kabelaufwicklung.

Im Lieferumfang enthalten sind zwei Edelstahl-Filtereinsätze für wahlweise drei oder sechs Tassen Espresso. Die Kanne des Espressokocher aus Edelstahl ist weiterhin rundum aufsetzbar dank eines kompakten 360°-Zentralsockels und verfügt über einen ergonomischen, wärmeisolierten Griff.

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7. Cilio Classico

Die Firma Cilio mit Sitz in Solingen steht für edle Materialien, ein prägendes Design und eine hervorragende Verarbeitung. Der elektrische Espressokocher Classico besticht mit seiner achteckigen Form aus solidem Aluminium. Die Modelle aus der Classico-Reihe sind in Silber, in Rot oder in Schwarz erhältlich.

Der Espressokocher verfügt über eine integrierte Herdplatte, weiterhin schaltet dieser Kocher nach Fertigstellung des Getränks automatisch in die Warmhaltefunktion um. Das Gerät hat ein Fassungsvermögen für insgesamt 6 Tassen und ist mit einer Leistung von 480 Watt ausgestattet.

 

8. WMF Espressokocher

Der elektrische Espressokocher von WMF stammt aus der Reihe WMF-Küchenminis. Der Espressokocher ist aus hochwertigem matten Cromargan hergestellt und sorgt optisch für einen Hingucker in der Küche. Ausgestattet ist der Espressokocher mit einer Abschaltautomatik sowie einem beleuchteten An- und Ausschalter.

Die Wasserstandsanzeige ist innenliegend in der Espressokanne versteckt. Das Gerät verfügt über einen separaten Gerätesockel und einer integrierten Kabelaufwicklung. Kaffeeliebhaber haben hier die Wahl zwischen 2 oder 4 Tassen dank eines variablen Cromargan-Einsatzes. Für eine einfache und unkomplizierte Reinigung sorgt ein im Gehäuse integriertes Heizelement aus Edelstahl.

 

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Welche Ausstattung beim kauf eines elektrischen Espressokocher sollte beachtet werden?

Vor dem Kauf eines Espressokocher elektrisch sollte genau überlegt werden, was von dem Gerät erwartet wird und auf welche Faktoren man ganz besonderen Wert legt. Was für eine Espressokanne soll es sein bzw. welches Material? Wie viele Personen sollen mit dem Gerät versorgt werden? Mit welchen Features sollte der Espressokocher ausgestattet sein? Diese und weitere Fragen sollten vor dem Kauf von Espressokannen unbedingt geklärt werden. Um die Kaufentscheidung etwas einfacher zu machen, werden in diesem Ratgeber die wichtigsten Kaufkriterien einmal genauer erläutert.

 

Die wichtigsten Kaufkriterien eines Espressokocher elektrisch sind:

  • Volumen (Anzahl der Tassen
  • Material
  • Timer
  • Abschaltautomatik
  • Warmhalte-Funktion
  • Design
  • Größe/Gewicht
  • Einfachheit der Reinigung

Volumen (Anzahl der Tassen)

Eines der wichtigsten Kriterien, die beim Kauf eines elektrischen Espressokochern eine große Rolle spielen, ist das Volumen des Modells. Das Volumen wird bei einigen Modellen mit der Anzahl der Tassen angegeben und bei anderen Geräten wiederum wird das Volumen in Litern angegeben. In der Regel hat ein Espresso ein Volumen von ca. 25 – 30 Milliliter. Durchschnittlich können die meisten elektrischen Espressokocher ein Volumen bis zu 500 Milliliter fassen.

Die Auswahl ist hier groß – im Handel sind Geräte erhältlich, die 2 – 6 Tassen oder bis zu 12 Tassen in einem Vorgang zubereiten können. Die Auswahl des Volumens eines Kaffeekocher sollte an die jeweiligen Bedürfnisse des Haushaltes angepasst werden. Überlegungen im Vorfeld, wie zum Beispiel die Anzahl der benötigten Tassen pro Tag sowie die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, können hierbei äußerst hilfreich sein.

Wer sich bezüglich des Volumens bzw. des Fassungsvermögens überhaupt nicht entscheiden kann, für den gibt es ebenfalls noch eine weitere Option: Verschiedene Hersteller bieten austauschbare Filtereinsätze an, womit dann beispielsweise entweder zwei Tassen oder vier Tassen auf einmal zubereitet werden können. Da diese Filter jeweils bis zum Rand mit Kaffeepulver befüllt werden müssen, um einen perfekten Espresso zu erhalten, sollte die Überlegung welches Volumen benötigt wird, mit Bedacht getroffen werden.

Material

Ursprünglich wurden die ersten elektrischen Espressokocher aus Aluminium hergestellt. Aluminium ist leicht zu verarbeiten und punktet zudem damit, dass das Material geschmacksneutral ist. Auch heute noch verwenden viele Hersteller Aluminium für ihre elektrischen Espressokocher, vor allem bei den klassischen Modellen. Elektrische Espressokocher aus Aluminium sind meist im unteren bzw. günstigeren Preissegment zu finden.

Moderne Modelle werden beispielsweise auch aus Edelstahl hergestellt. Das Material ist robust, langlebig, rostfrei und zudem pflegeleicht, einige Modelle können sogar in der Spülmaschine gereinigt werden. Weiterhin kann Edelstahl Wärme sehr gut speichern. Bei anderen Modellen wiederum wird für die Kanne auch Glas verwendet. Glas hat den Vorteil, dass es sich ebenfalls einfach reinigen lässt und zudem auch sehr hochwertig aussieht.

Bei elektrischen Espressokochern mit einer Kanne aus Glas besteht das Unterteil jedoch ebenfalls aus Aluminium, Kunststoff oder Edelstahl. Auch die Griffe der Geräte sind meist aus Kunststoff, da Kunststoff hitzeisolierend ist und somit Verbrennungen durch den Griff verhindert. Manche Espressokocher sind auch mit einem Holzgriff ausgestattet. Je außergewöhnlicher das Design des Espressokochers, umso hochpreisiger ist natürlich das Modell.

Timer

Im Handel sind verschiedene elektrische Espressokocher erhältlich, die mit einem Timer oder auch einer Zeitschaltuhr ausgestattet sind. Hiermit lässt sich programmieren, wann das Gerät mit der Zubereitung beginnen soll. Beispielsweise kann der Espressokocher so eingestellt werden, dass er jeden Morgen automatisch um eine bestimmte Uhrzeit mit der Getränkezubereitung beginnt, sodass der Kaffee praktischerweise schon bereitsteht, wenn man in die Küche kommt. Geräte mit einem Timer verfügen in der Regel über ein Display, über das die Programmierung der gewünschten Startzeit kinderleicht eingestellt werden kann. Die Menüs zur Programmierung sind meistens selbsterklärend und recht einfach zu bedienen.

Abschaltautomatik

Die meisten elektrischen Espressokocher sind mit einer Abschaltautomatik ausgestattet. Das bedeutet, dass sich das Gerät nach dem Brühvorgang automatisch abschaltet. Wer bei der Zubereitung des Getränks in der Küche bzw. in der Nähe ist, benötigt diese Funktion möglicherweise nicht unbedingt. Wer beispielsweise seinen Espressokocher mit einem Timer programmiert, kann von einer Abschaltautomatik auf jeden Fall profitieren. So ist sichergestellt, dass der Kaffee nach Fertigstellung nicht verbrennt oder sich der Geschmack verändert. Die meisten neueren elektrischen Espressokocher sind mit dieser Funktion bereits ausgestattet.

Warmhaltefunktion

Ein weiteres praktisches Feature ist die sogenannte Warmhaltefunktion. Elektrische Espressokocher mit dieser Funktion sind mit einem integrierten Heizsystem ausgestattet. So wird der fertige Espresso nach dem Brühvorgang weiter warmgehalten. Das hat den Vorteil, dass man das Getränk nicht sofort trinken muss, um zu verhindern, dass man nur noch eine lauwarme Brühe zu sich nimmt. Weiterhin ermöglichen diese funktionen beispielsweise, dass man auch mehrere Tassen hintereinander trinken kann und der Kaffee dennoch immer noch heiß ist. In der Regel ist es jedoch so, dass die meisten elektrischen Espressokocher entweder über eine Abschaltautomatik oder über die Warmhalte-Funktion verfügen, beides zusammen ist eher selten der Fall. Hier gilt es vor dem Kauf zu überlegen, welche Funktion einem wichtiger ist.

Design

Was das Design eines Kaffeekocher angeht, hat der Käufer hier die sprichwörtliche Qual der Wahl – die Auswahl ist ziemlich vielfältig. Wer ein schlichtes und unauffälliges Design bevorzugt, greift hier vermutlich zu dem Modell aus Edelstahl. Wer es hingegen lieber etwas moderner mag, ist mit einem Espressokocher aus einer Kombination mit Edelstahl und Glas gut beraten oder auch mit einem ausgefallenen Espressokocher mit Echtholzgriff. Möchte man etwas italienisches Flair in die eigene Küche bringen, so empfiehlt sich der klassische elektrische Espressokocher im achteckigen Design aus Aluminium. So viel ist sicher – so eine Maschine sorgt für ein optisches Highlight in jeder Küche.

Größe/Gewicht

Die Größe sowie das Gewicht eines elektrischen Espressokochers spielen in der Regel keine so große Rolle, da das Gerät in den meisten Haushalten einen festen Standort hat. Im Durchschnitt sind die Geräte etwa zwischen 12 und 25 Zentimeter hoch und haben meist ein Gewicht zwischen 500 und 800 Gramm. Für Kaffeeliebhaber, die das Gerät mit auf Reisen nehmen möchten, empfiehlt sich ein kleines und leichteres Modell.

Einfachheit der Reinigung

Beim Kauf eines elektrischen Espressokochers sollte auch darauf geachtet werden, wie das Gerät gereinigt werden kann. Für einen hygienischen Genuss sollte der Espressokocher nach jeder Anwendung gesäubert werden. Zusätzlich zu der täglichen Reinigung sollte regelmäßig von Zeit zu Zeit eine Entkalkung und Generalreinigung vorgenommen werden.

Ist die Espressokanne spülmaschinengeeignet, kann diese einfach in den Geschirrspüler gegeben werden. Für die Reinigung von Hand empfiehlt sich das gründliche Ausspülen mit Wasser, hier sollten jedoch auf keinen Fall Spülmittel oder Ähnliches verwendet werden. Idealerweise lässt sich ein Espressokocher ganz einfach in einzelne Teile auseinandernehmen, sodass die Reinigung einfacher vonstattengeht. Wichtig ist hier, dass alle Teile komplett getrocknet sind, bevor der Kocher wieder zusammengesetzt wird.

 

 

Worin besteht der Unterschied eines Espressokocher elektrisch im Vergleich mit einer klassischen Espressokanne?

Espressokannen

Der Unterschied eines Espressokocher elektrisch und der klasischen Espressokanne Bild: kaffeevollautomat-kaufen24.com

Wie oben beschrieben, funktioniert ein elektrischer Espressokocher ganz einfach: In den unteren Teil des Geräts wird Wasser eingefüllt, in den Sieb-Einsatz wird das Kaffeepulver hineingegeben und dann wird die Kanne auf das Unterteil gesetzt. Nun wird das Wasser erhitzt und durch den daraus entstehenden Wasserdampf wird der Espresso nach oben gepresst und gekocht. Abschließend ist der Espresso fertig und Geräte mit einer Abschaltautomatik schalten sich von selbst wieder aus.

Mit einer traditionellen Espressokanne ist das Prinzip dasselbe: In das Unterteil wird Wasser gefüllt und der Sieb wird mit Kaffeepulver gefüllt. Der Unterschied zu einem elektrischen Espressokocher besteht darin, dass Espressokannen  für die Zubereitung auf den Herd bzw. die Herdplatte gestellt werden. Der Brühvorgang erfolgt hierbei durch die Wärme der Platte. Aufgrund des Namens sind viele der Meinung, dass ein elektrischer Espressokocher auch einen originalen Espresso zubereitet.

Das ist jedoch nicht der Fall! Wenn man es ganz genau nimmt, bereitet solch ein Kaffeekocher einen sogenannten Mokka zu. Aus diesem Grund werden elektrische Espressokocher oft auch als Mokka-Kannen bezeichnet. Der Unterschied eines Mokkas und eines Espresso liegt darin, dass beim Mokka keine Crema gebildet wird. Geschmacklich liegt das zubereitete Getränk im Espressokocher zwischen einem normalen Filterkaffee und Espresso.

Fazit: Ein elektrischer Espressokocher ist ideal für Kaffeeliebhaber, die auf eine schnelle und unkomplizierte Zubereitung Wert legen. Espressokocher sind mit verschiedenen Kapazitäten erhältlich, sodass für jeden Haushalt das richtige Gerät gefunden wird.

Im Gegensatz zu einer traditionellen Espressokanne ist beim elektrischen Espressokocher das Heizelement integriert, sodass keine Herdplatte für die Zubereitung erforderlich ist, was zudem auch einiges an Strom spart.

 

FAQ:

Der untere Teil des Espressokochers wird mit Wasser und der Sieb-Einsatz mit Kaffeepulver gefüllt. Anschließend wird die Espressokanne auf den Sockel gestellt und das Gerät wird eingeschaltet. Nun erhitzt sich das Wasser und durch den entstehenden Druck wird der Kaffee von unten nach oben in die Kanne gepresst.
Einige Hersteller elektrischer Espressokocher sind mit einem integrierten Cremaventil ausgestattet. Verfügt ein Espressokocher über diese Funktion, wird hierdurch Crema produziert. Eine richtige Crema-Schicht, wie sie bei einem echten Espresso der Fall ist, kann man allerdings nur mit einer Espressomaschine erreichen, wenn ein Druck von 9 Bar in der Kanne vorhanden ist.
Geeignet ist prinzipiell jeder gemahlene Kaffee oder Espresso. Ideal ist ein etwas gröberer Mahlgrad, am besten zwischen 4 und 6, ein zu fein gemahlenes Pulver eignet sich für einen elektrischen Espressokocher eher weniger. Welche Sorte verwendet wird, entscheidet der persönliche Geschmack. Der Geschmack hängt vom jeweiligen Röstgrad sowie der Bohnensorte ab.
Wer gerne einen aromatischen und vollmundigen Espresso oder Kaffee zu sich nimmt, ist mit einem elektrischen Espressokocher gut beraten. Ein weiterer Vorteil dieser Geräte: Innerhalb weniger Minuten lässt sich ohne großen Aufwand ein schmackhaftes Kaffeegetränk zubereiten.

 

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