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Kaffeevollautomaten Test – Auf was sollte geachtet werden

 

Kaffeevollautomaten Test

Wenn man es genau nimmt, so ist ein Kaffeevollautomat die automatisierte Variante eines Baristas, denn jeder Schritt, den der Kaffeeexperte an seiner Kaffeebar ausführt, erledigt ein Kaffeevollautomat mit nur einem einzigen Knopfdruck.

Viele Kaffeevollautomaten Test haben sich dieser feinen Helferlein für die heimische Küche bereits angenommen. Zusätzlich ist ein Kaffeevollautomat in der Lage verschiedenste Kaffeespezialitäten zuzubereiten. Das zählen natürlich besonders die italienischen Kaffeespezialitäten wie beispielsweise Cappuccino, Latte Macchiato und auch Espresso. Je nach Ausführung kann ein Kaffeevollautomat auch Milch aufschäumen und so mühelos einen Latte Macchiato oder Cappuccino zaubern. Die einzige Einschränkung liegt bei der Zubereitung eines Espressos.

Im Gegensatz zur eigentlich Espressomaschine ist der Kaffeevollautomat diesbezüglich eine Kompromisslösung. Der Kaffeevollautomat bringt gleich eine ganze Reihe an Funktionen unter einen Hut, dazu zählen der Wasserdruck, der Mahlgrad und auch die Brühtemperatur. Dank dieser Funktionen ist der Kaffeevollautomat in der Lage, eine ganze Palette an Kaffeespezialitäten herzustellen.

 

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Automatisch

Automatisch

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250g

125 g

250g

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Der Unterschied vom Kaffeevollautomaten zur Espressomaschine

Eine Espressomaschine ist für nichts anderes konzipiert, als einzig und allein Espresso aufzubrühen. Bei der Zubereitung des Espressos muss der Kaffeepuck stark verdichtet werden. Da ein Kaffeevollautomat aber sehr viele Funktionen gleichzeitig zu erfüllen hat, kann er den Puck nicht so stark verdichten. Aus diesem Grund ist der Mahlgrad für den Espresso etwas gröber und die benötigte Kaffeemenge etwas höher. Dennoch lässt sich mit einem Kaffeevollautomaten ein Espresso zubereiten, wenngleich er nicht ganz die Qualität des italienischen Klassikers heran kommt. Dieses wäre bei einem Kaffeevollautomaten Test zu berücksichtigen und sollte zu keinem Negativkriterium werden.



Kaffeevollautomaten sind überall beliebt

Auf der anderen Seite gibt es auch gute Gründe, warum sich gerade in Büros oder Haushalten mit Kaffeegenießern zunehmend Kaffeevollautomaten finden. Hier muss man kein Barista sein, um die schönsten Kaffeespezialitäten genießen zu können. Hier genügt ein Knopfdruck. Hinzu kommt, dass wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Ob der Kaffee lieber schwach oder stark sein soll, ob Cappuccino oder Latte Macchiato, jeder bekommt genau das, was er sich wünscht, und das auf Knopfdruck.

 

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Auf welche Kriterien sollte man bei einem Kaffeevollautomaten Test achten?

Das Material: Grundsätzlich arbeiten Kaffeevollautomaten alle recht ähnlich, dennoch gibt es hier aber deutliche Unterschiede. Dies fängt bereits bei der Verarbeitung und den verwendeten Materialen an. Im Kaffeevollautomaten Tests hat sich beispielsweise gezeigt, dass viel Edelstahl und wenig Kunststoff sehr empfehlenswert sind. Denn Kunststoff lädt sich statisch auf und kann so beispielsweise daran schuld sein, dass das Kaffeemehl auf dem Weg durch die Maschine kleben bleibt. Das hat gleich zwei Nachteile, denn die Berechnung der richtigen Kaffeemenge ist nun hinfällig und das kleben gebliebene Kaffeemehl kann in der Maschine schnell ranzig werden.
Das Mahlwerk:Ersatzteile für Delonghi Kaffeevollautomaten In vielen Kaffeevollautomaten Tests wird ein Hauptaugenmerk auf das Mahlwerk gelegt. Hier unterscheidet man zunächst einmal das Material des Mahlwerks. Entweder besteht es aus Stahl oder aus Keramik. Beides sind hochwertige Materialen mit Vor- und Nachteilen. Keramiklaufwerke sind leiser und rosten nicht. Das Stahlmahlwerk ist tatsächlich etwas lauter und kann je nach Qualität und Legierung etwas schneller verschleißen. Eine viel größere Rolle spielt hier allerdings die Bauart des Mahlwerks. Sowohl ein Kegel-, als auch ein Scheibenmahlwerk sind laut Kaffeevollautomaten Tests empfehlenswert, anders sieht es aus bei einem Schlagmahlwerk, denn dieses produziert beim Zerschneiden der Kaffeebohne Hitze. Der Erfolg ist ein schlechter Kaffee.
Der Wassererhitzer: Ein weiterer wichtiger Punkt in Kaffeevollautomaten Tests ist der Wassererhitzer. Zumindest sollte der Kaffeevollautomat eine Temperatur von 94 Grad erreichen, um allen Zubereitungsmethoden gerecht zu werden. Geht es darum, Milch aufzuschäumen, muss der Kaffeevollautomat eine Temperatur von 100 Grad erreichen, denn erst ab dieser Temperatur entsteht vernünftiger Milchschaum.
Die Brühgruppe:Siemens Kaffeeautomat Bei verschiedenen Kaffeevollautomaten Tests wurde deutlich, dass das wichtigste Bauteil eines jeden Kaffeevollautomaten die Brühgruppe ist, denn hier laufen am Ende alle Komponenten zusammen und sind für einen perfekten Kaffee zuständig. In einer Brühgruppe vereinen sich sowohl die Kaffeemehlpresse und der Hochdruckwasserstrahl. Hier wird also das Kaffeepulver verdichtet und das Wasser (in der genau berechneten Menge) durch den Kaffeepuck „gejagt“. Laut Kaffeevollautomaten Tests ist darauf zu achten, dass die Brühgruppe entweder leicht herausnehmbar ist, um sie gründlich reinigen zu können, oder aber, falls sie fest verbaut ist, über ein automatisches Reinigungsprogramm verfügen, das auch wirklich zum Einsatz kommt.
Die Pumpe: Auch hier stellte man während Kaffeevollautomaten Tests fest, dass die Höhe des Drucks absolut entscheidend ist. Möchte man mit einem Kaffeevollautomaten einen guten Espresso aufbrühen, so wird ein Druck von exakt 9 bar benötigt. Bei diesem Druck wird genau die richtige Anzahl an Aroma, Fetten und Ölen aus dem Kaffeemehl gespült.
Milch aufschäumen:Kaffeevollautomat mit Dampfdüse Hier kann man wählen zwischen der Variante, einen Schlauch direkt in einen externen Milchbehälter zu hängen, oder dass der Kaffeevollautomat über ein integriertes Milchsystem verfügt. Kaffeevollautomaten Tests zeigen hier zwei Dinge. Ein Kaffeevollautomat mit Milchsystem ist erheblich komfortabler in der Handhabung, denn nur ein Knopfdruck genügt, um die gewünschte Kaffeespezialität herzustellen, allerdings spiegelt sich dieser Luxus auch deutlich im Preis wider.
Einstellung per Knopf oder per App: Sicherlich ist es überflüssig zu erwähnen, dass es einen enormen Preisunterschied ausmacht, ob man sich einen Kaffeevollautomaten mit einigen Knöpfen oder gleich mit einer „Kommandozentrale“ anschafft. Hier sollte man laut Kaffeevollautomaten Tests aber stets auf die einfache und sich selbsterklärenden Handhabung achten, schließlich möchte man seinen Kaffee ja zeitnah genießen können.
Alternativen zum Kaffeevollautomaten: Dennoch mag ein Kaffeevollautomat nicht für jedermann das Non-Plus-Ultra darstellen, aber auch hier hält der Markt für jeden Geschmack und Bedarf genau das Richtige bereit. So können Filterkaffeemaschinen, Kaffeemaschinen mit Mahlwerk oder Einbau-Kaffeevollautomat sowie Padmaschinen, Kapselmaschinen oder auch Siebträgermaschinen eine sinnvolle Alternative zum Kaffeevollautomaten darstellen.
Fazit: Die Anschaffungskosten für einen Kaffeevollautomaten sind in der Regel nicht gerade günstig, dafür sollte man aber keinesfalls vergessen, dass die Kaffeevollautomaten eine ganze Reihe an Zubereitungsmethoden für die gewünschte Kaffeespezialität bereithalten. Sie machen auf Knopfdruck alles richtig, was der Laie in Sachen Kaffeezubereitung falsch machen kann. Und dabei sorgen sie trotz aller Finessen für eine enorme Zeitersparnis.

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