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Alternative zum Kaffeevollautomaten

Alternative zum Kaffeevollautomaten

 

 

 

 

 

 

 

  • Der Kaffee ist „des Deutschen liebstes Kind“. Statistiken belegen, dass hierzulande pro Sekunde 2.300 Tassen getrunken werden. Dadurch liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf dem achten Platz. So kann man zu Recht behaupten, dass Deutschland ein echtes Kaffeeland ist. Ein Großteil des konsumierten Kaffees wird in Büros getrunken.



Hier die Alternativen zum Kaffeevollautomaten

Der Klassiker, die Filtermaschine
Nach wie vor ist die Filtermaschine der absolute Klassiker unter den Kaffeemaschinen. Zum einen ist sie sehr günstig in der Anschaffung und zum anderen kann sie innerhalb von 10 Minuten bis zu 12 Tassen Kaffee kochen. Darüber hinaus nimmt sie wenig Platz weg. In Büros ist die gute alte Kaffeemaschine daher besonders beliebt, denn sie versorgt rund um die Uhr die gesamte Belegschaft mit Kaffee. Natürlich hängt auch hier alles vom guten Kaffeepulver ab, oder von den Bohnen, die man frisch mahlen sollte, aber wenn das beachtet wird, dann steht einem guten Ergebnis für einen klassischen Kaffee nichts mehr im Wege. Ein weiterer Vorteil von der klassischen Filterkaffeemaschine besteht darin, dass sich der Kaffee auf der Warmhalteplatte mühelos warm halten lässt. So muss nicht jedes Mal ein frischer Kaffee aufgebrüht werden. Auch Nachzügler oder Menschen, die einen hohen Kaffee Konsum haben, wissen diese Funktion durchaus zu schätzen.
French-press

Hier handelt es sich um die manuelle Methode zur Kaffeeherstellung. Das Pulver wird mit kochendem Wasser in einer Kanne übergossen. Nach ca. 4 Minuten ist das Kaffeepulver durchgezogen. Dann wird der Stempel herunter gepresst und der frische Kaffee ist fertig. Das intensive Aroma überzeugt Kaffeeliebhaber bei dieser Methode besonders. Die Ergiebigkeit bei der French-Press-Methode ist nicht so hoch wie bei der Filtermaschine. Ungefähr drei bis vier Tassen werden pro Brühvorgang zubereitet. Für ein Büro ist die French-press weniger geeignet, da sich der Kaffee nur schwer warmhalten lässt. Dennoch hat diese Form der Kaffeezubereitung einen echten Kultstatus, es handelt es sich um ein Ritual und gerade Freunde des French-press möchten keinesfalls auf den Kaffeeduft, der durch den Raum strömt, verzichten. Zu den French Presses.

Pad- und Kapselmaschine

Hier handelt es sich um die halbautomatisierte Alternative zur Filtermaschine. Mit nur einem Knopfdruck wird innerhalb weniger Sekunden eine Tasse Kaffee zubereitet. Das ist etwas ungünstig, wenn man mehrere Kaffees gleichzeitig braucht. Dann heißt es: „Geduld mitbringen“. Die meisten Modelle schaffen maximal zwei Tassen gleichzeitig. In deutschen Büros finden sich dennoch vermehrt Pad- oder Kaffee Kapselmaschinen wieder, da die Auswahl an Geschmacksrichtungen sehr groß ist. Das ist natürlich eine willkommene Abwechslung zum klassischen Filterkaffee. Auch hier gilt, mit nur einem Knopfdruck kann man binnen Sekunden die kreativsten Kaffeespezialitäten zubereiten. So steht eine unglaubliche Vielfalt an den verschiedensten Aromen zu Verfügung.

Gerade in Büros sollte man daher überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, mit mehreren Alternativen zu arbeiten. Eine klassische Flittermaschine wäre auf jeden Fall der Garant dafür, dass zu jeder Zeit und für jeden Mitarbeiter genügend Kaffee zur Verfügung steht, der auch gleichzeitig noch entsprechend warm gehalten würde.

Eine zusätzliche Kapsel- oder Padmaschine wiederum würde für eine optimale Abwechslung und Geschmacksvielfalt sorgen. So wäre sichergestellt, dass für wirklich jeden Geschmack ein entsprechender Kaffee zur Verfügung stehen würde.

Dies gilt in erster Linie für kleine Büros, bei großen Firmen und vielen Mitarbeitern mit Kaffeedurst ist hingegen der Einsatz eines Kaffeevollautomaten die beste und effizienteste Lösung.

Espresso Siebträgermaschine

Die Espresso-Siebträgermaschine ist die am längsten gebaute Variante der Espressomaschinen. Sie findet sich in fast jeder Bar und ist für die Zubereitung von Espresso auf professioneller Basis bestens geeignet. Bei den meisten Maschinen wird der Kaffee extern gemahlen. Danach wird das Kaffeepulver in den Siebträger gedrückt. Der Espresso wird schließlich bei 12 bis 13 bar Druck extrahiert. Der Betrieb einer Kaffee-Siebträgermaschine, um damit einen hochwertigen und schmackhaften Espresso zuzubereiten, erfordert im Vergleich mit einer Kapsel- oder Vollautomatikmaschine etwas mehr Übung.


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